Selbstfürsorge Für helfende Berufe
«Für die Balance von Körper, Gefühl und Geist»
Gleichgewicht und Balance sind der Schlüssel zum Erfolg!
Du bist nur eine Entscheidung davon entfernt dein Leben zu verändern!
Meine Spezialgebiete
Wie läuft ein Coaching ab?
In vier Schritten:
Vertrauensvoll – Mit Hingabe – Einfühlsam
Ambivalenta
Kostenloses Infogespräch
Erhebung
IST-Zustand + Coachingziel
Coaching mit Homeworks
Abschluss und Evaluation
Für mehr Infos zum Ablauf klicke hier…
Mein Angebot
In Zusammenarbeit mit:
Oder tritt direkt mit mir in Kontakt
Standort: Schweiz – Sennwald, Kanton St. Gallen
Ambivalenta – Equilibrium of the mind
Dominic Rudolf
E-Mail: info@ambivalenta.ch
Telefon (oder WhatsApp): +41 79 584 72 12
FAQ
Hier findest du zügig die wichtigsten Antworten.
Ist Mentalcoaching eine esoterische Richtung?
Nein, Mentalcoaching und Esoterik sind zwei verschiedene Richtungen. Auch verfolgt Mentalcoaching keine bestimmte Ideologie und ist keine Psychotherapie. Es ist eine fundierte Methode basierend auf aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung.
Wie läuft ein Coachingzyklus ab?
Das Coaching ist so aufgebaut, dass wir uns zuerst über das kostenlose Infogespräch online kennenlernen. Dort gebe ich dir einen Überblick, was das Coaching beinhaltet. Es ist auch möglich, das Infogespräch vor Ort, beispielsweise bei einem Café, zu halten. Hier entscheiden wir zudem gemeinsam, ob wir diesen Weg gehen wollen (Team – Coach – Kunde). Ist dieser Schritt getan, vereinbaren wir deinen ersten Termin (Erhebungsgespräch). Das kann als erster Anlauf gesehen werden, den wir zusammen nehmen. Wir bestimmen den IST-Zustand und dein Coachingziel. Nachfolgend folgen die gemeinsam vereinbarten Coachingtermine (siehe auch: Mentalcoaching Ablauf). Die besten Ergebnisse werden nach circa 6-8 Sitzungen erzielt. Während dem Zyklus ziehen wir immer wieder Zwischenbilanzen und entscheiden, ob und in welchen Abständen wir weitergehen wollen.
Die Sitzungen finden online statt.
Welche Ausbildung hat ein Mentalcoach?
Es ist wichtig zu wissen, dass der Begriff «Mentalcoach und – trainer» allgemein in der Schweiz nicht geschützt ist. Daher können bereits wenige Tage an Ausbildung, beispielsweise an Seminaren, reichen, dass sich Personen Mentalcoach nennen. Hier gilt es, sich über die Personen und deren Ausbildung zu informieren.
Klicke hier, um mehr über mich und meine Ausbildung zu erfahren.
Ist Mentalcoaching eine Therapie?
Mentalcoaching ist und ersetzt keine ärztliche Behandlung oder Therapie. Im Mentalcoaching arbeiten wir lösungs- und ressourcenorientiert. Das heisst, wir arbeiten im Hier und Jetzt Richtung Zukunft und «graben» nicht in der Vergangenheit, um tieferliegende Ursachen für mögliche Probleme zu identifizieren. Wir arbeiten mit lösungsorientierten Techniken, welche mit regelmässiger Anwendung zu Veränderung und somit Problemlösung und Erfolg führen können.
Dahinter steckt die Grundannahme, dass jeder Mensch bereits die richtigen Antworten, Fähigkeiten und Stärken in sich trägt.
Wird eine Coachingsession von der Krankenkasse vergütet?
Normalerweise nicht. Es gibt jedoch Krankenkassen, welche sich entgegenkommend zeigen und einen Kostenbeitrag leisten (sofern die Zusatzversicherungen abgeschlossen wurden). Du erhältst am Ende des Coachings eine Übersicht mit allen Leistungen, die du an die Krankenkasse weitersenden kannst.
Was kostet mich das und wie bezahle ich?
Diese Frage klären wir individuell im Rahmen des Infogespräches, da es abhängig davon ist, wie viele Termine wir gemeinsam vereinbaren.
Bezahlen kannst du nach dem Coaching per Twint oder per Einzahlungsschein. Individuelle Vereinbarungen sind möglich.
Muss ich etwas zum Coaching mitbringen?
Physisch musst du nur dich selbst mitbringen. Hilfreich sind eine offene Grundhaltung und die Motivation, etwas an deinem Leben verändern zu wollen. Du musst zudem bereit sein, auch zwischen den Terminen die gelernten Techniken zu üben und vertiefen (Zeitaufwand: Ca. 15-20min/ Tag). Denn: Erfolg kommt vom Tun.
Von Vorteil wäre zudem eine stabile Internetverbindung, damit es zu weniger Störungen kommt.
Was genau bedeutet Mentaltraining?
Mentaltraining besteht per definitionem aus den Begriffen «Mentalis» sowie «Training» und zielt darauf ab, sich mit seinem mentalen Zustand bewusst auseinanderzusetzen und diesen für sich zu nutzen, um den Einklang zwischen Körper, Emotionen und Geist aufrechtzuerhalten.
Der Prozess der Gedanken wird offengelegt und sich aktiv damit beschäftigt. Um diese Zustände und Gegebenheiten zu erzielen, arbeiten wir mit Mentaltechniken. Da dies für viele Menschen Neuland ist und auch bereits geübtes wieder verloren gehen kann, gehört neben dem Anlernen das (bestmöglichst) tägliche Trainieren dazu.
Die Beschäftigung mit dem eigenen mentalen Zustand kann Menschen aus ihrer Komfortzone bewegen. Da dies einen neuen Schritt für viele darstellt, gehört neben dem klientenzentrierten Aspekt auch ein „Trainer“ dazu – eine Begleitung, die Techniken erklärt und für Rückfragen einfühlsam zur Seite steht.










